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Eine Reise in die Sowjetunion 1989 - Ashkhabad

Der gleiche Geist wie vor 60 Jahren

1989 Ashkhabad Helmut und Huschang am Monument von Machtim Kuli
1989 Ashkhabad Helmut und Huschang am Monument von Machtim Kuli
1989 Ashkhabad mit Freunden bei Family Nadji
1989 Ashkhabad mit Freunden bei Family Nadji
1989 Ashkhabad mit Freunden beim betrachten von Dias über den Baha'i-Glauben
1989 Ashkhabad mit Freunden beim betrachten von Dias über den Baha'i-Glauben
1989 Ashkhabad am alten Baha'i-Friedhof
1989 Ashkhabad am alten Baha'i-Friedhof
1989 Ashkhabad ein Besuch bei der Abteilung des Ministeriums für Religiöse Angelegenheiten
1989 Ashkhabad ein Besuch bei der Abteilung des Ministeriums für Religiöse Angelegenheiten
1989 Ashkhabad auf dem Weg nach Dushanbe
1989 Ashkhabad auf dem Weg nach Dushanbe

Am 12. März 1989, flogen Helmut und Huschang Peseschkian von Frankfurt über Moskau nach Ashkhabad (Aschgabad) der Hauptstadt Turkmenistans.

Bei ihren Fahrten mit dem Taxi zum Hotel oder zu den Freunden usw. sprachen sie jedesmal mit dem Fahrer über den Frieden, über die Bemühungen Gorbatshevs und über den Baha'i-Glauben, übergeben Broschüren zur Friedensbotschaft. Sie haben viele Möglichkeiten genutzt um mit den Menschen über den Frieden und über Religion zu sprechen.

Schon am ersten Abend gingen sie zur Familie Nadji, wo auch später einige Verwandte und Freunde kamen. Gemeinsam sprachen wir über unseren geliebten Glauben und sahen Dias über die Zeit in Ashkhabad, wo es vor über 60 Jahren eine Gemeinde von einigen tausend Baha'i gab, wo das Erste Haus der Andacht stand, über die Friedensbotschaft oder sahen Dias über die Baha'i-Gemeinden in der heutigen Welt.

Die Tage in Ashkhabad waren etwas besonderes, jeden Abend kamen mehr und mehr Freunde, alte Menschen welche frei über die Anfangsjahre des Glaubens sprachen, über die Jahre wo Hand der Sache Gottes Herr Furutan in Ashkhabad lebte. 

Es war ein Gefühl der Freiheit und des neuen Mutes der Freunde. 

Jeden Morgen früh um 6 Uhr gingen beide zum Monument Machtim Kulies, dem Platz des Hauses der Andacht, um zu beten, wo Huschang oft auch heilige Texte in arabisch oder persisch sang. Öfters von Mitarbeitern des KGB verfolgt, für diese Menschen war es unverständlich, was 2 Touristen so früh am Morgen an diesem Denkmal machen, wo sie doch abends bis in die Nachten bei Baha'i-Freunden waren.

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